Bei Jenoptik in Thüringen arbeiten Wissenschaftler an einer völlig neuen Projektionstechnologie.
Das Licht für die Projektion liefern keine Lampen oder LEDs, sondern einzelne Laser.
Das gebündelte und extrem helle Licht leuchtet wieder in den drei Grundfarben rot, grün und blau.
Die Mischung aus den drei Farben erfolgt im Unterschied zu den anderen Technologien nicht erst auf der
Displayoberfläche. So genannte Modulatoren lassen nur soviel von dem Laserstrahl einer Farbe hindurch,
wie in einem Bildpunkt benötigt wird. Danach werden die einzelnen Strahlen über Spiegel und spezielle
Linsen zu einem zusammengeführt und verschwinden in einem Lichtleiter.Je nach Farbanteil ist das
Laserlicht entweder weiß, es kann aber auch alle anderen Farben annehmen.
Im gewöhnlichen Fernseher wird der Elektronenstrahl im elektrischen Feld abgelenkt und erzeugt
auf der Mattscheibe ein Bild. Das Laserlicht hingegen reagiert nicht auf elektrische Feldkräfte.
Ein so genannter Polygonscanner lenkt die Strahlen ab. Der mit 25 Spiegeln versehene
Polygon dreht sich mit 2000 Drehungen pro Sekunde. So entsteht Zeile für Zeile ein Bild.
Mit Hilfe eines eigens entwickelten Objektivs können die thüringischen Wissenschaftler die
Größe der Projektionsfläche variieren. Wesentlicher Vorteil der Laserprojektion: Das Bild muss nicht,
wie bei anderen Projektoren, fokussiert werden. Es ist unabhängig vom Abstand zum Objektiv immer scharf.
Selbst auf unebenen Flächen gibt es keine verschwommenen Bilder. Es ergeben sich völlig neue
Möglichkeiten der bildlichen Darstellung.
In Jena nutzt man bereits diesen Effekt. In einem Planetarium projizieren Laserstrahlen
unterschiedliche Motive in eine Kuppel. Trotz der runden Kulisse sind die Bilder gestochen scharf.
Die Farben des Laserlichtes erlauben außerdem eine weitaus realitätsnähere Abbildung als die bisher
üblichen Projektionsverfahren. Für den Betrachter entsteht ein dreidimensionaler Eindruck.
In Jena nutzt man bereits diesen Effekt. In einem Planetarium projizieren Laserstrahlen
unterschiedliche Motive in eine Kuppel. Trotz der runden Kulisse sind die Bilder gestochen scharf.
Die Farben des Laserlichtes erlauben außerdem eine weitaus realitätsnähere Abbildung als die bisher
üblichen Projektionsverfahren. Für den Betrachter entsteht ein dreidimensionaler Eindruck.Atmo:
BlitzDie Laser bieten dem Publikum in Zukunft nicht nur eindrucksvolle Videoshows,
sondern Wissenschaftlern auch die Möglichkeit tief in virtuelle Welten einzutauchen.
Bevor Lightshows die Wohnzimmer erreichen, wird jedoch noch einige Zeit vergehen.
Die Laser sind bisher viel zu groß und viel zu teuer. Wissenschaftler bei Osram in Regensburg
arbeiten allerdings an LEDs, die Laserlicht emittieren. Sie sind viel kleiner als die bisher für
die Projektion verwendeten Laser und könnten das Licht weitaus preiswerter erzeugen.
Unser Beamer-Reparatur-Dienst repariert Projektoren von allen Herstellern in Frankfurt.
Beamer Reparaturen sind eines unserer Kerngeschäfte.
Achtung:!! Unsere Beamer-Reparatur-Stelle ist kein Sofort-Reparatur-Service !!
Aufgrund unserer hervorragenden Ausstattung an Messmitteln und Werkzeugen, ist es und möglich,
Beamer-Reparaturen auf Chip-Level auszuführen.
Unser Angebot richtet sich an den Endverbraucher sowie an Beamer-Händler.
Da die Beamer-Reparatur eine sehr filigrane Arbeit ist und die Repararturkosten nicht von vorneherein festehen
erstellen wir
Kostenvoranschläge kostenlos. Dafür muß das Gerät in die Beamer-Reparatur-Werkstatt
Es hat keinen Sinn die Reparaturkosten zu schätzen.
Laptops können sie zwischen 9h-12h und 15h-18h in unserer Notebook-Reparatur-Annahme abgeben oder mit der Post schicken.
Der Beamer sollte mit einer genauen Fehlerbeschreibung zur Projektor-Reparatur abgegeben werden.
Die Beamer-Reparatur auf Bauteilebene ist Mitbewerbern oft nicht möglich, da sie weder über die nötige Erfahrung
noch über die nötigen Einrichtungen verfügen. Auch Herstellern sind oft nur in der Lage ganze Baugruppen
wie Displays oder Mainboards zu erneuern. In solchen Fällen sind die Beamer-Reparatur-Kosten sehr hoch.
Einige Projektor-Hersteller verkaufen auch keine Ersatztele und sorgen somit für hohe Reparaturkosten
Offenbar sollen hier die eigenen Reparaturabteilungen vor den Mitbewerbern geschützt werden.
Aus jahrelanger Erfahrung können wir sagen, daß etwa 80 Prozent der Beamer-Reparaturen wirtschaftlich sind.
Bei den restlichen 20 Prozent handelt es sich häufig um Flüssigkeitsschäden, Aussetzfehlern, Gewalteinwirkung
oder um unsachgemäße Fremdeingriffe durch Bastler und sogenannte "Fachleute".
Ihr Beamer-Reparatur-Service aus Frankfurt.